Private Krankenversicherung: Wer sollte wechseln?

Welcher gesetzlich Versicherte wäre nicht gern in der Privaten Krankenversicherung? Immerhin bekommt man dort für weniger Geld mehr Leistung und wird beim Arzt auch noch vorrangig behandelt. Doch nicht jeder ist in der Privaten Krankenversicherung gut aufgehoben.

So sollten zum Beispiel Gutverdiener mit einer Familie die Private Krankenversicherung meiden, denn in der Privaten Krankenversicherung gibt es im Gegensatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung keine Familienversicherung. So kann die Private Krankenversicherung sehr schnell zu einer teuren Angelegenheit werden, denn jedes Familienmitglied muss einzeln versichert werden.

Sind sie allerdings jung, ledig und kerngesund, können sie in der PKV jede Menge Geld sparen, da die Beiträge hier nicht an ihr Gehalt gekoppelt sind, sondern eher an ihr Alter und Gesundheitszustand. Außerdem funktioniert die Private Krankenversicherung nach dem Baukastensystem und sie können alle Listungen die sie benötigen miteinander kombinieren.

Allerdings können Luxusleistungen wie Chefarztbehandlung, Heilpraktikerleistungen oder Einzelzimmer im Krankenhaus den Tarif sehr schnell sehr teuer machen. Günstiger können sie den Tarif in erster Linie mit einer Selbstbeteiligung machen. So sind in der Privaten Krankenversicherung schon Beiträge ab 150 Euro im Monat möglich, wenn ihnen der Basisschutz genügt. Allerding sollten sie nicht voreilig in die PKV wechseln.

Im Vorfeld sollte immer ein kostenloser und unverbindlicherer PKV-Vergleich stehen, der die gängigsten Krankenversicherungen und ihre Tarife im Detail vergleicht. So einen PKV-Vergleich finden sie im Anschluss dieses Artikels. Weitere ausführliche Informationen über den Wechsel in die PKV finden sie im Übrigen hier: Private Krankenversicherung Vergleich

PKV vergleichen und sparen:

Post Comment